Ausstellung fiktiver Biografien

Fik­ti­ve Bio­gra­fi­en in Form von eben­so fik­ti­ven Samm­lun­gen per­sön­li­cher Gegen­stän­de wer­den der­zeit vom Grund­kurs Kunst des Abitur­jahr­gangs (Frau Rosen­blatt) im Leh­rer­gang aus­ge­stellt. In Käst­chen (Boxes) wer­den Fotos, Brie­fe, Zet­tel, Schmuck und ande­re per­sön­li­che All­tags­ge­gen­stän­de der jewei­li­gen fik­ti­ven Per­son wie eine inti­me Samm­lung prä­sent­liert. So ent­ste­hen aus die­sen “Fund­stü­cken” Bio­gra­phi­en, die es zwar so nicht gege­ben haben mag, die aber der Zeit und den Umstän­de nach so hät­ten gelebt wer­den kön­nen.
Ange­regt wur­den die Arbei­ten von dem ame­ri­ka­ni­schen Künst­lers Joseph Cor­nell (1903 — 1972), der vom Sur­rea­lis­mus beein­flusst, die­se Metho­de ent­wi­ckelt hat.

Die Fotos wur­den im Rah­men der Foto-AG (Jg6 und Jg7 mit Herrn Kehr) kunst­ge­recht belich­tet, wie man an den Ergeb­nis­se deut­lich sehen kann.

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