Berufsorientierung an der Willy-Brandt-Gesamtschule

Mittelpunkt des Erziehungs- und Bildungsauftrags der Schule ist die Vermittlung grundlegender Befähigungen, die zu einer selbstbestimmten und verantwortungsvollen Planung und Gestaltung des Lebens notwendig sind. Wenn sich Schülerinnen und Schüler mit ihren Vorstellungen, Wünschen und Perspektiven für ihr Leben auseinandersetzen, werden sie notwendigerweise den Bereich der beruflichen Ziele und Möglichkeiten mit einbeziehen. Sie werden abschätzen müssen, wie ihre Berufswahl den jeweiligen Lebensentwurf mitbestimmt. Die schulische Berufswahlorientierung wird in diesem Zusammenhang zu einem wesentlichen Baustein der Lebensorientierung.

Ausgehend von der Frage „Was sollen unsere Schülerinnen und Schüler heute lernen, um in der Welt von morgen erfolgreich bestehen zu können?“ geht es zentral um Qualifikationen, die für die Persönlichkeitsbildung entscheidend sind. Neben fachlicher Grundbildung, Wissensvermittlung und Handlungskompetenz sind dies die Entwicklung und Förderung personaler Fähigkeiten wie Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Fähigkeit zur Teamarbeit und eigenständigem Lernen. Berufswahlorientierung ist damit ein langfristiger und begleitender Prozess – beginnend in der Sekundarstufe I und evtl. fortgeführt in der gymnasialen Oberstufe -, der – ausgehend von individuellen Faktoren der Schülerinnen und Schüler – abzielt auf ein begründetes Entscheidungsverhalten in Bezug auf Studium und Beruf. Hierzu leisten alle Fächer ihren Beitrag. Im Mittelpunkt stehen dabei Hilfen zur realistischen Einschätzung von Stärken und Schwächen, von Interessen und Neigungen, Diskussion von Wertvorstellungen bei Jugendlichen und in der Gesellschaft sowie von Veränderungen in der Arbeitswelt in historisch-politischer, sozialer, ethischer und technisch-instrumentaler Hinsicht. Das Zentrale Abruflager der Kaufhof Warenhaus AG und die Willy-Brandt-Gesamtschule haben am 30.03.2006 eine Lernpartnerschaft vereinbart. Diese wurde von Walter Verhagen, Betriebsleiter des ZAL Frechen, und Herrn Jörg Dammertz unterzeichnet. Seit 2002 arbeiten wir intensiv mit dem Ausbildungszentrum der Bauindustrie in Kerpen zusammen. Am 11. Dezember 2008 wurde diese Zusammenarbeit als KURS-Lernpartnerschaft dokumentiert und der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Angebot wurde am 10. November 2010 um die KURS-Lernpartnerschaft mit der Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG ergänzt. Über Aktivitäten mit unseren Lernpartnern berichten wir unter Aktuelles. Schwerpunkt der Berufswahlorientierung bilden die beiden Praktika in der Jahrgangsstufe 9 und Jahrgangsstufe 12 sowie unsere Berufsorientierungswochen in der Jahrgangsstufe 8 und Jahrgangsstufe 12. Unterstützung finden die Schüler und Schülerinnen im Berufsorientierungsbüro (BOB). Dort stehen Lehrpersonen in ausgewiesenen Stunden für Beratungsgespräche zur Verfügung.

Die Berufsorientierung der Willy-Brandt-Gesamtschule wird von einem Team getragen.

Seit dem Schuljahr 2013/14 ist unsere Schule in die Landesinitiative KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss) eingebunden. Den Flyer zur Initiative und einen guten Überblick finden Sie hier.

Einen Überblick über das Konzept der Berufsorientierung an der Willy-Brandt-Gesamtschule finden Sie hier.

Die Verteilung der Arbeitsgebiete in der Berufsorientierung können Sie hier einsehen.

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