Leistungskurs Biologie im Forschungszentrum Jülich

Am 29.11. brach der LK Bio­lo­gie der Jahr­gangs­stu­fe 12 von Herrn Schmal­len­bach um 7.15 Uhr vom Bahn­hof Sin­dorf zu einem ganz­tä­gi­gen Work­shop nach Jülich ins Schü­ler­la­bor des For­schungs­zen­trums Jülich auf. Nach­dem wir auf dem rie­si­gen Gelän­de bei Jülich ange­kom­men waren und den Werk­schutz pas­siert hat­ten, beka­men wir vor dem Labor vom Labor­lei­ter Mar­cel zunächst eine Ein­füh­rung zu den For­schungs­schwer­punk­ten des Zen­trums. Dort for­schen inzwi­schen 6400 Men­schen aus über 40 Natio­nen an den Zukunfts­pro­ble­men der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, wie zum Bei­spiel an der Spei­che­rung von Ener­gie, Erfor­schung des Ein­flus­ses von Gasen auf die Atmo­sphä­re und dem Boden oder die Erstel­lung eines digi­ta­len human-brain-Atlas­ses mit­tels Supercomputing.

Nach der Ein­füh­rung ging es ins eigent­li­che Schü­ler­la­bor, wo wir im wei­ßen Kit­tel und mit Schutz­bril­le „Enzy­me als Werk­zeu­ge der Bio­tech­no­lo­gie“ unter­such­ten. Wir expe­ri­men­tier­ten in Zwei­er­grup­pen mit dem Enzym Urease aus der Jack­boh­ne. Jeder Schü­ler bekam dazu ein Labor­buch, damit die Grup­pen selbst­stän­dig arbei­ten konn­ten (sie­he Foto). 

Die Ergeb­nis­se unse­rer Ver­su­che wur­den mit­tels Daten­log­ger auf den PC über­tra­gen, so dass wir sie gegen Mit­tag im Ple­num aus­wer­ten und dis­ku­tie­ren konn­ten. Anschlie­ßend ging es ins See­ka­si­no, da in den 7€ Gebühr ein schma­ko­fat­zes Essen ent­hal­ten war. Danach expe­ri­men­tier­ten wir weiter.

In der Abschluss­run­de gegen 15.00 Uhr lob­te die Lei­tung des Schü­ler­la­bors die gute Arbeit der Grup­pen, was wohl nicht immer der Fall ist. Wir waren uns mit der Labor­lei­tung und Herr Schmal­len­bach einig, dass es ein loh­nens­wer­ter Tag war.

Jörg Schmal­len­bach

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung