Skifahrt 2018

Am 12.01.18 begann die Reise,
auf eine ganz nor­ma­le Weise.
Um 8 Uhr mor­gens kamen wir an,
dann war die Zim­mer­auf­tei­lung dran.
Wir dis­ku­tier­ten lang und dann fin­gen wir end­lich an.
Wir pack­ten unse­re Sachen aus und fühl­ten uns hier wie zuhaus.
Spä­ter ging es den Berg herab,
beim Sport­stock hol­ten wir die Ski­sa­chen ab.
Mor­gens ging es dann los,
mit einem Frühstück,
dies war grandios.
Dann ging es ins Ski­ge­biet hinauf,
so nahm die Woche ihren Lauf.
Im Schnee­flug fuh­ren wir die Kurven,
und über­schlu­gen uns in Hochtouren.
In der Pau­se kehr­ten wir dann ein,
in die schö­ne Marendalm.
Als Max plötz­lich vom Lift fiel,
brauch­ten wir län­ger bis zum Ziel.
Wir fie­len nicht hin,
wir mach­ten ein Päuschen,
die Grup­pe war ganz aus dem Häuschen.
Die ers­te Fra­ge war,
wie oft lagst du da, im Schnee — und tut es weh ?
Am Abend ging es dann zurück, wer Küchen­dienst hat, hat­te Glück.
Rucki zucki wur­de gekocht, das Essen haben alle gemocht.
Am bes­ten war der Köl­ner Sieg,
wir fei­er­ten ihn mit Köl­scher Musik.
Zwi­schen Jir­ko und Thor­ben begann der Krieg,
doch eigent­lich hät­ten sie sich lieb.
Abends saßen wir zusam­men und spiel­ten ein Spiel, geblöfft wur­de dabei sehr viel.
Am Ende wur­den wir gelehrt,
das Leben ist nicht leicht auf dem Berg.
Zum Schluss woll­ten wir noch kurz sagen :
Herr Nel­le Auto !!

Et jitt kein Märzen

Ich bin ein Skifahrer
Mit Helm und Stiel fahr ich zur Alm
Alle wol­le nach unten, ohne sich zu schunden
Doch et kriegt nicht jeder hin
Ich weiß nicht, was sie für Pro­ble­me häm

——

jitt kein Wood, dat sage künnt,
Wat ich föhl, wann ich an die pis­te denk
Wann ich of die Bret­ter steh!

——

Han mich immer noch nit satt gelacht
An Janis Stür­zen und den Kürzen
Han mich immer noch nit satt gefahren
An all den Hügeln und der schwar­zen Acht
Doch ich kann nicht sagen, wat mich motiviert

——

Es jitt kein Wood, dat sage künnt,
Wat ich föhl, wann ich an die pis­te denk
Wann ich of die Bret­ter steh!

——

Et jitt dau­s­end schö­ne Bilder
Em jedem ene Geschich­te steckt
Doch ob es jetzt die Post­alm ist
Oder doch das kal­te Sonnenbad

—–

Et jitt kei Wood, dat sage kunnt,
Wat ich föhl, wann ich an Herr Nel­le denk
Wann ich an ming Auto denk